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#1 - Vom Umziehen und einer Art Entzug
Dienstag, 2. September 2014, 19:52
Konzentriere mich gerade sehr stark auf den Gedanken, fürs Wochenende wieder zurück in meine Heimat (G-Town rocks!) zu fahren. Meine Familie ist gerade erst umgezogen, und meine Schwester und ich wollen noch regelmäßig nach Hause, so wie bei einem Entzug, bei dem die Droge nicht von jetzt auf gleich eingestellt wird, sondern die Dosis langsam heruntergeschraubt. Es wird mit den Heimatbesuchen wahrscheinlich bald weniger werden, aber ich freue mich schon wie blöd auf die Gesichter meiner Freunde, wenn ich am Freitag in meiner alten Schule auftauche (auf der Neuen ist frei - Jippie! :D )!
Ansonsten geht in meiner neuen Umgebung noch nicht wirklich die Post ab. Immerhin habe ich mich jetzt schon seit zwei Wochen fast jeden Abend dazu aufraffen können, joggen zu gehen, um die Umgebung etwas besser kennen zu lernen, und Tatsache - es hilft wirklich, mich zu orientieren! Aber ob ich das wirklich lange durchhalten kann, ist die Frage...
Im Moment wohnen wir hier sehr provisorisch in einer eher spärlich eingerichteten "Übergangswohnung", weil unser neues Haus noch nicht frei ist, meine Schwester und ich aber zur Schule müssen. Aber ab Oktober geht's in die Vollen, denn da wird das Haus frei und wir werden endlich wieder normal wohnen können und nicht wie momentan, auf einem Futon schlafend mit einem Wohn-Koch-Esszimmer ohne wirkliche Rückzugsmöglichkeit (was wahrscheinlich auch der Grund dafür ist, dass ich mir jetzt das Bloggen anfange, Papier bzw. Computer ist geduldig und schreit mir nicht ständig ins Ohr, wenn ich nachdenken will). Aber das Ziel ist ja schon absehbar :D
Wie auch immer es weitergeht, ich glaube, ich schreibe hier öfter etwas, allein schon, um irgendwie Ordnung in meinen sehr überquellenden Kopf zu bekommen. Mich beschäftigt nämlich nicht gerade wenig...
Ansonsten geht in meiner neuen Umgebung noch nicht wirklich die Post ab. Immerhin habe ich mich jetzt schon seit zwei Wochen fast jeden Abend dazu aufraffen können, joggen zu gehen, um die Umgebung etwas besser kennen zu lernen, und Tatsache - es hilft wirklich, mich zu orientieren! Aber ob ich das wirklich lange durchhalten kann, ist die Frage...
Im Moment wohnen wir hier sehr provisorisch in einer eher spärlich eingerichteten "Übergangswohnung", weil unser neues Haus noch nicht frei ist, meine Schwester und ich aber zur Schule müssen. Aber ab Oktober geht's in die Vollen, denn da wird das Haus frei und wir werden endlich wieder normal wohnen können und nicht wie momentan, auf einem Futon schlafend mit einem Wohn-Koch-Esszimmer ohne wirkliche Rückzugsmöglichkeit (was wahrscheinlich auch der Grund dafür ist, dass ich mir jetzt das Bloggen anfange, Papier bzw. Computer ist geduldig und schreit mir nicht ständig ins Ohr, wenn ich nachdenken will). Aber das Ziel ist ja schon absehbar :D
Wie auch immer es weitergeht, ich glaube, ich schreibe hier öfter etwas, allein schon, um irgendwie Ordnung in meinen sehr überquellenden Kopf zu bekommen. Mich beschäftigt nämlich nicht gerade wenig...
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